(c) Guiscard Beckmann
CDU Britz-Chorin-Oderberg
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satte Verdopplung

Die Wirtschaftsforschungsinstitute erhöhen Wachstumsprognose deutlich.In ihrer Herbstprognose gehen sie von einer Steigerung von 0,6 auf 1,3 Prozent aus – eine satte Verdopplung des erwarteten Wachstums. Auch die OECD geht von einem deutlich höheren Wachstum von 1,1 Prozent für 2026 aus. Wichtige Faktoren, die das Wachstum anschieben: eine bessere Exportentwicklung durch zum Beispiel die Nachfrage nach Produkten durch den KI-Boom sowie höhere öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung. Das Bruttoinlandsprodukt ist in den vergangenen drei Quartalen gestiegen. Die Maßnahmen der Bundesregierung beginnen zu greifen.

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